Exclusive News behind the News, by G. Kurtz and others worthy to be copied

Der türkische Bürgerkrieg soll nach Europa, und hier vor allem nach Deutschland, „exportiert“ werden.

Es ist der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, der die deutsche Kanzlerin Angela Merkel zuerst eingewickelt und dann mit Knebelvorgaben zum Flüchtlingsdilemma in seinen Einflussbereich geraten liess, der den „teuflischen“ Plan persönlich ersonnen hat! Erdogˇan will in den Kurdengebieten syrische Flüchtlinge ansiedeln und die von ihm gehassten Kurden in die EU, also hauptsächlich nach Deutschland, „exportieren“. Erdogan nennt diesen Plan intern bereits „die kurdische Endlösung“. Erdogan hat den Kurdenkonflikt somit eine Stufe höher geschaltet. Nach einer zweijährigen Waffenruhe wurde der Konflikt zwischen Türken und Kurden – ihm fielen seit 1984 über 40’000 Personen zum Opfer – im Sommer 2015 stufenweise wieder militärisch hochgefahren…

Erst vor einigen Wochen ging der Krieg Ankaras gegen die kurdische Befreiungsbewegung im Südosten der Türkei in eine neue, blutige Phase. Wochenlange flächendeckende Bombardements, Luftschläge und Artillerieangriffe schossen den kurdischen Widerstand sturmreif. Öffentlich sprach Ankara von einer durchgreifendenden „Säuberung“ des Gebiets von „Terroristen“. Seither befinden sich hunderttausende von Kurden auf der Flucht. Erdogan hat dem Parlament jetzt gar vorgeschlagen, Unterstützern und Sympathisanten (!) der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) die türkische Staatsbürgerschaft abzuerkennen. Erdogan nannte die Unterstützer gleich beim Namen: Journalisten und Politiker, die “wie ein Wolf im Schafspelz“ agierten..!

Demagogie wie selten: „Diese Leute haben es nicht verdient, unsere Mitbürger zu sein.“ Sie sind nichts anderes als Terroristen, die Bomben werfen. Sie betreiben Verrat an unserem Staat und unserer Nation.“ Der weitere Schritt ist gegeben: „Zerstörung der kulturellen und sozialen Wurzeln der Kurden.“ Hier kommt der raffinierte Plan, die Gegend durch politisch zuverlässige Bürger neu anzusiedeln. Daher ist der EU-Türkei-Deal für die kurdische Bewegung eine Katastrophe. Die EU-Staaten haben damit Erdogan freie Hand in seinem schmutzigen Krieg gegen die Kurden praktisch zugesichert. Dass die Kurden in Deutschland nicht willkommen sind, ist für Beobachter eine klare Sache. Die Türken in Deutschland sind straff in verschiedenen Vereinigungen organisiert und hinter vielen ihrer „nationalen Bewegungen“ stehen der türkische Geheimdienst und die verlängerte Armee der türkischen Regierung. Konfrontationen und später bürgerkriegsähnliche Reibereien zwischen Türken und Kurden sind „eine unausweichliche Sache“. Ob Merkel weiss, welche türkische Schlange sie sich da um den Hals gelegt hat..?

Autorisierte Quelle: “Vertraulicher Schweizer Brief”,  Abonnements mit Rabatt bei www.marketlettercorp.com

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