Exclusive News behind the News, by G. Kurtz and others worthy to be copied

Kapital- und Bargeldkontrollen

Im März teilte die amerikanische Zentralbank, die Feds, den amerikanischen Banken mit, daß wenn ein Kunde 5000 Dollar oder mehr von seinem Konto abheben will, dies nun meldeüflichtig sei. Außerdem müssen die Banken schon seit längere Zeit „verdächtige Aktivitäten“ melden. Darunter fällt nun auch der Versuch 5.000 Dollar oder mehr abzuheben. Aber selbst wenn Sie ein Amtrak-Zugticket mit Bargeld erwerben wollen, ist das eine „verdächtige Aktivität“, welche auf eine kriminelle Aktivität hindeuten könnte.
Schon im Oktober 2013 änderte die Chase Bank ihre Richtlinien und verbot internationale Geldtransfers und erlaubten Geschäftskunden pro Monat nur bis zu 50.000 Dollars von ihrem Konto abzuheben oder darauf einzuzahlen. Nun geht die Bank sogar soweit, daß wenn ein Kunde eine Bareinzahlung macht, sich dieser ausweisen muß. Und eine Einzahlung auf das Konto einer anderen Person ist nicht mehr möglich.
Aber man geht noch weiter. In Louisiana wurde nun ein Gesetz verabschiedet, welches die Nutzung von Bargeld bei allen Ver- und Ankäufen von Gebrauchtgütern (second hand goods) verbietet. Nicht nur das, nein, diese müssen auch täglich elektronisch berichtet werden. So muß der Ankäufer z.B. den Namen, die Adresse, die Nummer des Führerscheins und das Kennzeichen des Autos des Verkäufers festhalten und dem täglichen Bericht hinzufügen. Sollte der Verkäufer sich weigern diese Informationen zu geben oder nicht in der Lage dazu sein, darf der Ankäufer das Geschäft nicht vollenden.
Angeblich soll dies der Polizei helfen gestohlene Waren zu finden. Aber derjenige, der gestohlene Güter zu Geld machen will, wird das wohl kaum an solen Stellen tun. Geht es dabei nicht vielmehr darum die Anonymität von Bargeldgeschäften aufzuheben?

Mit Kontenunabhängigen Kreditkarten können Sie dennoch relativ diskret shoppen, siehe auch den Kurtzschen Report „Offshore Kreditkarte„. 

Aber das ist nicht nur in Amerika so, auch in Europa gibt es Kapital- und Bargeldkontrollen. So z.B. in Frankreich wo dies unter dem Deckel der Antiterrorgesetze geschieht. Dazu die folgende Meldung:

Frankreich-Reisende und Leute, die physisches Eigentum in Frankreich besitzen, seien gewarnt:
Auch Frankreich will die Verwendung von Bargeld drastisch einschränken! Ab kommenden September will die französische Regierung landesweit das Limit für Barzahlungen von 3.000 Euro auf 1.000 Euro senken. Touristen (!) dürfen nur noch bis 10ÿ000 Euro in bar bezahlen! Wenn ein französischer Bürger Geld in eine andere Währung wechseln will, darf er das nur noch bis 1.000 Euro ohne Ausweis tun. Bisher waren es 8.000 Euro. Es kommt noch schlimmer: Wenn ein Bankkunde mehr als 10.000 Euro in einem Monat von seinem Konto abhebt, muss die Bank diese Transaktion zwingend der Geldwäsche-Behörde „Tracfin“ melden. Das gilt auch für Ausländer, die französische Bankkonten unterhalten..!

Autorisierte Quelle: “Vertraulicher Schweizer Brief”,  Abonnements mit Rabatt bei www.marketlettercorp.com

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9 Kommentare

  1. Tompat Tompat
    April 21, 2015    

    Hallo, könntet Ihr nicht zu diesem Thema – Abschaffung von Bargeld- einen Report schreiben oder Euren Kunden Tips geben – zB heute noch freie Länder, alternative Strategien USW … DANKE

    • admin admin
      April 22, 2015    

      Lieber Kurtz-Leser,

      unser Verlag beschäftigt sich seit Jahren mit dieser Thematik. Viele unserer Reports bieten Lösungswege. Als Auswanderungsziele bieten sich Eldorado oder Panama an, wer es englisch-sprachig liebt, kann nach Tommy-Land.

      Eine Alternative zu Bargeld und auch heute schon ein ‚must-have‘ für Vorausschauende ist die Prepaidkarte für diskrete kontounabhängige Zahlungen. Siehe Report: http://marketlettercorp.com/product_info.php?cPath=21&products_id=38

      • Tompat Tompat
        April 25, 2015    

        Hallo, danke für die Nachricht, ich bin selbst halb Engländer und oft auf der Insel- allerdings habe ich das Gefühl, dass dort der New World Order noch weiter fortgeschritten ist – wenn in Europa Bargeld gänzlich abgeschafft wird – wird U.K. Dauer keine Alternative sein…
        Danke für den Tip mit der Prepaid Karte!

        • Tompat Tompat
          April 25, 2015    

          Schreibt Herr Kurtz eigentlich noch aktiv?

          • Tompat Tompat
            April 25, 2015    

            Ein eigener zusammenfassender Report in dieser Richtung Bargeld alternativen/ Strategien (Auslandsstrategien/ Gold/Bitcoin/ Prepaidkarte/ usw) wäre trotzdem interessant…

          • admin admin
            April 29, 2015    

            Eigentlich gibt es alle diese Reports schon. Bitcoin ist abgehandelt im Supplement „Bitcoin u.a. virtuelle Währungen byw. Ihre anonzme Geldbörse im Cyberspace„. Gold im Goldreport. Die Zukunft im Report „Offshore Confidential“ und in sehr vielen Reports, vor allem aber auch im Eldorado-Report.

          • admin admin
            April 29, 2015    

            Natürlich ist unser Seniorchef noch aktiv, wurde soeben aktive 80.

        • admin admin
          April 29, 2015    

          Auf langfristige Sicht wird wahrscheinlich nur ein Zweitpaß die richtige Alternative bieten. Bargeldbeschränkungen sind in der Regel für Ausländer großzügiger. So begrenzt z.B. Spanien bereits heute seine Bürger auf 2.500,– im Geschäftsbereich, als Ausländer haben Sie eine Freigrenze von 15.000,–. Weitere Zweitpaß-Tips siehe Zweitpass-Report.

  2. Tompat Tompat
    April 21, 2015    

    Ich bin seit ca 15 Jahren Kurtz Fan und mir wird schlecht wenn ich sehe wie wir zulassen, dass Schritt für Schritt ein goldener Käfig um uns gebaut wird und die wenigsten sich daran stören!! Ich würde einen Report in diese Richtung sehr begrüssen…Wo kann man in Zukunft noch hin wenn in der westlichen Welt eine neue Art totalitärer Staaten tatsächlich mehr und mehr Realität wird- welche Alternativen zu Bargeld kann man wo nutzen wenn dies im Namen der Terrorismusbekämpfung abgeschafft wird??
    Vielen Dank für Ihre Arbeit- ich wünsche ihnen alles Gute Herr Kurtz!

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