Exclusive News behind the News, by G. Kurtz and others worthy to be copied

Die harte D-Mark, …

das waren noch Zeiten. Wenigstens in der Erinnerung. Denn seit Beginn der D-Mark gab es eine laufende Verteuerung. Doch heute schon liegt die „echte Inflation“ in Deutschland bei mindestens vier Prozent! „Gefühlt“ sogar noch höher. Der starke Anstieg der Lebensmittelpreise in den vergangenen Monaten findet nun auch Eingang in jene Inflationsrate, die den Bürgern Monat für Monat vom Statistischen Bundesamt in Wiesbaden vorgegaukelt wird. Geradezu unfassbare 1.9 Prozent lagen die Preise von Juli 2013 über jenen vor 12 Monaten. Im Juni hatte die Jahresteuerung noch bei 1.8 Prozent gelegen, im Mai bei lediglich 1.5 Prozent. Die neuen Zahlen haben auch den Durchschnittsbürger  aufgeschreckt. Der macht sich nämlich bereits Sorgen um das Ersparte. Zu Recht, aber viel zu spät! Denn die reale Kaufkraft schwindet in Deutschland eben nicht mit Minimalraten zwischen null und zwei Prozent, sondern mit echten Verlusten zwischen drei und fünf Prozent. Das Problem ist jener Warenkorb, der von den Statistikern für die Berechnung der Inflationsrate berücksichtigt und auch immer wieder neu bestückt wird. Fazit: Die Inflationsrate wird systematisch zu niedrig berechnet, bewusst verschönert. Fachleute reden von jüngsten Preiserhöhungen: Obst und Gemüse plus 12 Prozent, Milch plus 17 Prozent und Butter gar 31 Prozent..!

Tatsache ist, dass beim jetzigen Rhythmus die Bürger in Deutschland alle drei Jahre rund zehn Prozent an Kaufkraft verlieren. Angesichts einer deutschen Umlaufrendite von aktuell 1.46 Prozent und einer 10-jährigen Habenverzinsung bei Staatsanleihen von 1.5 Prozent ist es schlicht und ergreifend unmöglich, sein Geld sicher und gewinnbringend anzulegen. Sogar die offizielle Inflationsrate der Wiesbadener Statistiker spielt da nicht mit, geschweige denn die wirkliche Rate der permanenten Geldentwertung. Angesichts der zementierten negativen Realverzinsung, nicht nur in Deutschland, sondern in weiten Teilen Europas und der Welt, können Anleger nur versuchen, mit Investitionen in Sachwerten ihr Vermögen zu sichern, eventuell  sogar zu mehren. Physische Käufe von Edelmetall stehen daher bei vielen Experten zuoberst auf ihrer „Einkaufsliste“

Autorisierte Quelle: “Vertraulicher Schweizer Brief”,  Abonnements mit Rabatt bei www.marketlettercorp.com

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