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DATENDIEBSTAHL: Schweizer Griff nach deutschem Steuergeld

Die Schweizer Bundesanwaltschaft hat im Kampf um das Erbe eines Datendiebs einen entscheidenden Erfolg errungen. Wie der Standard berichtet, hat das Oberlandesgericht Innsbruck entschieden, dass die von der  Schweiz beantragte Beschlagnahme von rund 900.000 Euro aus seiner Hinterlassenschaft in Österreich rechtmäßig war. Das Geld stammt ursprünglich von den Steuerbehörden in Nordrhein-Westfalen und war Teil der Entlohnung des Datendiebs.

Quelle: Handelsblatt

Siehe dazu auch diesen Artikel: Schweiz erhebt Steuern auf Verkauf von Daten-CDs

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