Exclusive News behind the News, by G. Kurtz and others worthy to be copied

Mögliche Zukunfts-Visionen

Schäuble will eine schwere Krise, um Europa über den Tisch zu ziehen – wie es aussieht, wird er sie bald bekommen

Die Anzeichen mehren sich, dass die Machtelite die Verwandlung der EU in ein »Europäisches Empire« (Barroso) beschleunigen will. Damit verbunden ist Vieles, was dem Bürger schadet: Noch mehr Macht für Brüssel, noch weniger Demokratie, neue EU-Steuern, mehr Überwachung und Kontrolle aller Abläufe des täglichen Lebens sowie die weitereBeschränkung von Bargeld, womöglich bis hin zur vollständigen Abschaffung. Wie das alles gegen dem Willen vieler Bürger erzwungen wird, sagte Brüssels Büttel Schäuble der New York  Times: Wir brauchen eine richtig schlimme Krise! An der wird zur Zeit mit aller Kraft an zwei Fronten gearbeitet…

An der Terrorismus- und Unruhefront ist Regierungen und Sicherheitsbehörden jedes Mittel recht, um dem Durchschnittsbürger tödliche Bedrohung zu suggerieren. Angebliche Attentate, meistens gerade noch verhindert, grausame Massaker und Demonstrationen mit schlimmen Ausschreitungen sollen bewirken, dass aus der Bevölkerung selbst die Forderung nach mehr Staatsmacht kommt. Zwar gibt es bei allen Ereignissen, die diesem Zweck dienen sollen, viele Ungereimtheiten und Widersprüche, aber das scheint niemanden zu stören – am wenigsten die grossen Medien, deren Aufgabe es in einem funktionierenden Rechtsstaat eigentlich wäre, solchen Zweifeln auf den Grund zu gehen.

–– Beispiel Stuttgart: Als Rechtfertigung für die Gewaltexzesse der Polizei galt ein Video einer Person, die Polizisten aus nächster Nähe Reizgas ins Gesicht sprühte. »Chaot greift Polizei an«, schrieb die Bildzeitung. Wie sich später herausstellte, handelte es sich bei dem »Chaoten« in Wirklichkeit um einen getarnten Polizisten. Aus den Reihen der Polizei erfuhren Politiker der Opposition, dass die Eskalation politisch gewollt war.

Bei Grossdemos würden verdeckt agierende Beamte eingesetzt, zitierte das Hamburger Abendblatt einen Polizisten: »Sie werfen auf Befehl Steine oder Flaschen in Richtung Polizei, damit die mit der Räumung beginnt«.

Als Zivilisten getarnte Polizisten sorgen für Eskalation bei Demos

Natürlich ist das keine exklusiv deutsche Taktik. Auch bei Massenprotesten in Spanien, Italien und Griechenland greift die Polizei auf solche Mittel zurück. Immer wieder fallen als Zivilisten verkleidete Polizisten auf, die randalierten und ihre uniformierten Kollegen angreifen, um diesen einen Vorwand zu geben, die Masse friedlicher Demonstranten »abzuräumen« (Polizeijargon).

–– Die meisten »Islam-Terroristen «, die in den USA gefasst werden, sind inzwischen Opfer von Provokationen der Polizei bei sogenannten sting operations. In Manhattan wurde jetzt ein Haitianer zu 25 Jahren Gefängnis verurteilt, weil er beim Legen zweier vom FBI gelieferter falscher Bomben Schmiere stand. So wird der Anschein einer Terrorgefahr aufrecht erhalten, und damit die Existenzberechtigung der nach den Anschlägen von New York enorm aufgeblähten Spezialabteilungenund Sicherheitsagenturen.

Die zweite, offene Front ist der Sektor der Finanzen. Hier sieht es nach Zypern so aus, als wollte die Machtelite jetzt europaweit Bankanstürme auslösen. Damit wären in ganz Europa Kapitalverkehrskontrollen zu begründen, und natürlich auch die Abschaffung von Bargeld, womöglich noch im Jahr 2013 oder 2014.

Rechnen Sie damit, dass jetzt Luxemburg und Malta ins Visier geraten, Luxemburg könnte bald Zypern 2.0 werden. Profiteure der Bargeldabschaffung sind Anbieter von bargeldlosen Bezahlsystemen wie etwa Wirercard (Top-Übernahmekandidat!), Gemalto, Ingenico und Init Innovation. Am aussichtsreichsten ist Wirecard!).

Dank neuer Banken-AGB: Durchgriffsrecht auf das Geld der Bürger

Der Diebstahl am Bankkunden wie in Zypern: Nach anfänglichem Dementi bekräftigt heute jeder, das so das neue Konzept für ganz Europa aussieht. Denken Sie in dem Zusammenhang an die Änderung AGB’s aller Geldinstitute in Deutschland, zu der alle Bankkunden 2009 ihre Zustimmung geben mussten. Mit der Neuregelung den AGB erhielt die deutsche Regierung die Kontrolle über die Bank und deren Einlagen. Sie kann seitdem über deren Gelder bestimmen und im Krisenfall verfügen! Die Bank wiederum ist Herr über die Vermögen ihrer Kunden. Damit hat sich die internationale Banken- aristokratie mit Hilfe der deutschen Regierung ein volles Durchgriffsrecht auf’s Geld der Bürger gesichert! Der Willkür ist rein rechtlich Tür und Tor geöffnet.

Da wir als sogenannte Bürger bürgen und die BRD nun 2,2 Billionen Euro Schulden hat (realistisch eher 8 Billionen), kann nun mit Hilfe dieses Pfandrechts zur Begleichung der Schulden direkt vom Konto des Bürgers (Bürgen) abgebucht werden. Da seit längerem eine Vergemeinschaftung der Schulden in Europa gilt, bürgen wir auch für die Euro-Rettungspakete. Bei konservativer Rechnung kommen damit weitere 613 Milliarden Euro dazu. Inoffiziell wäre für die Rettung maroder EU-Pleitestaaten ein Betrag von gut vier Billionen Euro erforderlich.

Mit Hilfe der geänderten AGB kann der Staat übrigens mit Hilfe der Banken den Eintrag einer Zwangshypothek vornehmen.

Will Brüssel jetzt bewusst einen Bankrun herbeiführen?

Mit der Abwicklung von Zypern hat die EU-Machtelite deutlich gezeigt, dass Kunden mit ihren Einlagen Kreditgeber ihrer Banken und im Notfall als Gläubiger betroffen sind. Damit hat die Troika bereits einen Bankenansturm in Italien ausgelöst. Durch die vielen Statements, dass dies künftig für ganz Europa gelte, will Brüssel offenbar mit aller Gewalt einen Vertrauensverlust herbeiführen, in dessen Folge die Sparer ermehrt Geld von ihren Konten abziehen. Dies würde besonders kapitalschwache EU-Banken treffen. Als Folge weiterer Banken- Pleiten könnte Brüssel Kapitalverkehrskontrollen in ganz Europa einführen und so der Abschaffung von Bargeld einen entscheidenden Schritt näher kommen.

Rechnen Sie für 2013 damit, dass ab Sommer auch Spanien, Portugal, Italien, Irland oder sogar Frankreich unter die Räder geraten. Besonders heikel sei die Situation in Italien und Spanien.

Die Sache hat System: Achten Sie auf das Muster der Krise

Wenn Sie die bisherige Krise analysieren, fällt auf, dass diese einem bestimmten Muster folgt. Es gibt ein angeblich völlig unerwartetes Ereignis, dem immer eine bestimmte Massnahme folgt. Die angeblichen Lösungen laufen alle darauf hinaus, das Geld ganz normaler Menschen einzusammeln,

Der Staat schiesst dieses Geld zwar vor, aber irgendwann wird er es eintreiben. Mehr und höhere Steuern, Kürzungen von Leistungen und Zwangsabgaben werden die Folgen sein. Dieses war die Bail out-Phase, die im März 2013 zu Ende ging. Seit Zypern sind wir in Bail in-Phase, in der direkt auf Vermögen zugegriffen wird. Das erfolgt scheinbar staatlich geregelt, was aber nichts daran ändert, dass der Bürger Geld verliert.

Die Boston Consulting Group als Berater der Regierung fordert die Enteignung der Sparer. Überall werden entsprechende Gesetze auf den Weg gebracht.

Eine saftige Zwangsabgabe auf Bankguthaben wird natürlich wieder auf ein Schockereignis folgen, damit sie als Lösung bzw. Rettungverkauft werden kann. Da jetzt die Menschen direkt betroffen sind, muss dieses Ereignis entsprechend gross ausfallen, ebenso wie die Drohungen, was alles passieren würde, wenn man nicht rettet.

In nächsten Schritten werden weitere Vermögenswerte wie Immobilien oder Versicherungen aller  Art herangezogen. Die Daten für eine Zwangsanleihe auf Immobilien wurden beim Zensus 2011 gesammelt. Jeder Immobilienbesitzer musste dabei Fragen beantworten, die mit einer Volkszählung nichts zu tun haben. Gewerbe-Immobilien waren dabei ausgenommen, das könnte darauf hindeuten, dass diese verschont werden.

Nach diesem geregelten Zugriff auf Vermögen der Bürger wird bald die Phase 3 des Bail down beginnen, um durch einen Crash der Währungen die letzten Vermögen zu vernichten. Beachten Sie dabei, dass es hier um Vermögen normaler Menschen geht. Also des Mittelstands und normaler Reicher, aber nicht die Vermögen der Finanzelite.

Gewisse Kreise werden immer vorher gewarnt, das haben wir ganz klar in Zypern gesehen, wo die Rettung auf Anweisung von Draghi über ein Jahr warten musste, bis europäische Grossbanken ihre hochverzinsten Festgeld-Milliarden wieder von der Insel abgezogen hatten.

Wollen sich gewisse Kreise nochmal richtig mit Gold eindecken?

Alles läuft nach festem Plan ab, mit bestimmten Meilensteinen. Dies wird immer deutlicher, zuerst mit der Lehman-Pleite und jetzt mit Zypern und dem Angriff auf den Goldpreis, der, wie sich herausstellte, fast nur mit Papiergold von Zentralbanken bewerkstelligt wurde, vor allem der FED. Wenn allerdings beabsichtigt war, damit Investoren aus dem Gold zu treiben, dann ist der Schuss nach hinten losgegangen, denn aktuell gibt es einen weltweiten Run auf Gold und Silber, wie er bisher nie dagewesen ist. Dies kann bedeuten, dass das sogenannte Big Money jetzt massiv einkauft. Dadurch bekommen Gerüchte eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass die grossen Edelmetallbörsen demnächst kein physikalisches Edelmetall mehr liefern, was den Goldpreis explodieren lassen könnte. Besonders bei Silber scheint es richtig eng zu werden. Irgendwie drängt sich das Gefühl auf, dass man den Goldpreis gedrückt hat, damit sich gewisse Kreise noch einmal richtig eindecken können.

Wen trifft’s als nächsten? Holland und Irland in der engeren Wahl

Es könnte aber auch sein, dass es bald schlicht und einfach kein Gold und Silber mehr zu kaufen gibt. Dann sind die Fluchtwege des Geldes von Bankkonten deutlich begrenzt, und es wäre ein guter Zeitpunkt, den nächsten Meilensteinanzugehen, die Enteignung der Bankguthaben.

Vorher müsste freilich irgend etwas passieren, was diesen krassen Schritt rechtfertigen könnte. Die Begründung kennen wir schon. Sie wird lauten, ohne den Griff in die Konten würde das System kollabieren, es würde unendlich viel Leid entstehen, was den harten Schnitt alternativlos mache, um das totale Chaos zu verhindern.

Schon in diesem Quartal könnten wichtige Dinge passieren. Es gibt Insider-Gerüchte, dass im Mai oder Juni der nächste Fall Zypern kommen könnte. Holland und Irland sind angeblich in der engeren Wahl. Wenn in einem Land wie den Niederlanden Sparguthaben kassiert werden, würde völlig klar sein, dass jedes Bankguthaben in Euroland von der Enteignung bedroht ist. Ein gewaltiger Bankrun wäre die sichere Folge.

Am Ende steht der Crash der Derivate, der sämtliche Banken und Währungen umreissen wird. Auch der soll geplant sein. Damit erfolgt die Totalzerstörung des Finanzsystems, auf dessen Trümmern das neue System entstehen soll. Es gibt eine interessante Aussage eines Mitarbeiters des USHeimatschutzes, der wie Zukunftsforscher Gerald Celente davon spricht, dass die USA bald in eine Diktatur umgewandelt werde. Die Vorbereitungen sind ja schon abgeschlossen. Die USA sollen in verschiedene Bezirke aufgeteilt werden, zentrale Stadt sei dann laut Karten, die er gesehen habe, nicht mehr Washington, sondern Denver. Er erwarte die Einführung der Diktatur in Verbindung mit dem Crash des Dollars.

Ziehen Sie möglichst viel Geld aus dem Bankensystem ab

Dieses Interview wurde am 28. Dezember 2012 veröffentlicht. Er wurde natürlich gefragt, wann das passieren werde. Er wollte kein Datum nennen und sagte: »Schau auf die Dinge, die diesen Frühling passieren … beobachte die Edelmetalle, wenn diese fallen. Das ist ein guter Hinweis darauf, dass die Dinge kurz bevor stehen«.

Fazit und Rat: Das globale Bankensystem dürfte ab Sommer2013 vor gefährlichen Verwerfungen  stehen. Es scheint angebracht, möglichst viel Geld aus dem globalen Finanzsystem heraus zu ziehen und ausserhalb der Banken zu lagern. Stossen Sie unbedingt Geldmarktfonds, Staatsanleihen, Unternehmensanleihen, Rentenfonds, Riester-Renten, Lebensversicherungen und Anteile an Pensionskassen ab und schichten Sie in echte Werte um.

Hierfür bieten sich vor allem physisches Gold und Silber an, oder ganz praktische Sachen wie Lebensmittel- und Wasservorräte, Schrebergärten, Whisky und Weine und so weiter. Meiden Sie reine Onlinebanken (Gefahr von Cyberangriffen) und Grossbanken (Deutsche Bank), da diese ein zu grosses Rad an den Kapitalmärkten drehen. Vorsicht auch bei Tochtergesellschaften der Grossbanken im Ausland!

Wählen Sie regionale Sparkassen oder Volksbanken. Verteilen Sie Ihr Geld, das Sie als Notreserve im System lassen, auf mehrere Institute, weil im Notfall Abhebungen beschränkt werden.

Bauen Sie einen Bargeldbestand auf, auf den Sie sofort Zugriff haben, und mit dem Sie einen Zeitraum von drei Monaten abdecken. Je nachdem, wie viel Geld Sie zur Verfügung haben, stückeln Sie in mehrere Währungen.

Autorisierte Quelle: Leben im Ausland, nähere Informationen hier

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