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Geldanlage

Die Aktienkurse schiessen weltweit durch die Decke – die Geldschwemme der Notenbanken zeigt Wirkung und treibt die Aktienindizes auf immer neue Allzeithochs (Dow Jones über 15’000 Punkten, DAX über 8’300 Punkten)! Aus der Sicht der Aktienmärkte haben die Hüter des Geldes alles richtig gemacht. Durch die (unlimitierten) Käufe von Staatsanleihen haben sie private Anleger zurückgedrängt, die ihr Kapital nun in Aktien investieren. Das ist eine ganz spezielle Form der Nötigung: Zehnjährige Bundesanleihen werfen weniger als 1.2 Prozent Rendite ab. Auch die Renditen für belgische, französische und österreichische Staatsanleihen befinden sich auf historischen Tiefs. Hier können weder Privatanleger noch die Profis Geld verdienen. Das Geld geht in Aktien: Die Börsenkurse werden weiter steigen:

1. Immer mehr Anleger erkennen: Sachwerte wie Aktien stellen den besten Schutz für ihr Kapital dar.

2. Immer mehr Anleger erkennen: Geldanlagen bei Banken sind nicht mehr sicher.

3. Immer mehr Anleger erkennen: Staatsanleihen zahlen effektiv keine realen Zinsen mehr, während viele Aktien mehr als 4 % Dividende ausschütten.

4. Immer mehr Anleger erkennen: Währungen sind „Papiergeld“, mit dem man sich später immer weniger kaufen kann.

5. Und immer mehr Anleger erkennen: Die EZB und andere Notenbanken „überschwemmen“ die Welt mit frischem billigem Geld – und das wandert teilweise in Sachwerte an die Börse und bringt die Kurse noch viel höher.

6. Immer mehr Anleger erkennen: Selbst die Nationalbanken misstrauen dem Dollar, Euro etc. und stocken ihre Bestände in Aktien immer weiter auf.

7. Immer mehr Anleger erkennen: Versicherungen, Sozialwerke, Altersversorgungseinrichtungen verkaufen die bisherigen Zinsanlagen und schichten in Aktien um.

8. Immer mehr Anleger erkennen auch: Wenn ich Aktien habe, bloss nicht verkaufen, weil ich sonst nur Papiergeld ohne Rendite erhalte.

Euphorie ist unter den Anlegern nicht auszumachen. Ganz im Gegenteil. An der Masse der Anleger sind die bisherigen Kurssteigerungen vollständig vorbeigegangen. Aber immer mehr Anleger und Profis wenden sich jetzt den Aktienkäufen zu – und das Angebot wird immer knapper. Kommen wir schon in eine Spekulationsblase? Keineswegs, denn die Bewertung des DAX ist immer noch günstig (KGV von 12). Die meisten Unternehmen verfügen über solide Bilanzen mit viel Cash (Buchwert von 5’800 Punkten).

Autorisierte Quelle: “Geldbrief”, Abonnements mit Rabatt bei www.marketlettercorp.com

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