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Wohnen am Strand im Land des Lächelns: Gönnen Sie sich Sonne und Lebensqualität – mit Geld aus dem Internet

Für alle, die nicht immer nur träumen wollen

Wohnen am Strand im Land des Lächelns: Gönnen Sie sich Sonne und Lebensqualität – mit Geld aus dem Internet

Immer wieder höre ich, Thailand sei teuer geworden. Sowas ist immer relativ. Es mag richtig sein im Vergleich zu Vietnam oder Kambodscha. Aber wenn Sie aus Europa kommen, staunen Sie nur, wie  billig das Leben sein kann, wenn sich Politiker nicht so ungeniert bedienen. »Thailand ist immer noch ein herrliches Ziel für Auswanderer«, sagt Andreas Thomas (52), den ich schon viele Jahre kenne, und der mir die Infos für diesen mehrteiligen Thailand-Report zur Verfügung stellte. Er lebt seit elf Jahren an verschiedenen Orten im Land und verdient sein Geld idealerweise im Internet. Im preiswerten, angenehmen Thailand geniesst er eine sehr viel höhere Lebensqualität, als das in Europa heute möglich ist.

Das Paradies auf Erden ist Thailand auch nicht, aber viel fehlt dazu nicht! Das »Land des Lächelns « kommt dem ziemlich nahe, woran ein Europäer denkt, wenn er von einem sorgenfreien Leben im exotischen Ausland träumt…

So begann vor elf Jahren mein Bericht über Thailand. Und heute? Andreas Thomas, der zufällig seit elf Jahren in Thailand lebt, bestätigt mir jedes Wort! Nur einen kleinen Nachteil gibt es inzwischen: Der Aufenthalt im Paradies ist etwas komplizierter geworden. Dazu gleich noch mehr…

Weit weg vom grauen Himmel in Deutschland, von der Flut von Gesetzen und  Vorschriften, immer mehr Steuern, von gierigen Politikern und sturen Beamten. Verglichen mit allem, was Sie aus Europa kennen, werden Sie sich in Thailand grenzenlos frei fühlen.

Probleme gibt’s nur, wenn Sie den König beleidigen oder Buddha respektlos behandeln (nicht für’s Foto draufsetzen). Achten Sie darauf, nicht Ihr »Gesicht zu verlieren «, indem Sie laut und ausfällig werden. Thais vermeiden Konflikte mit Lächeln. Wer herumschreit, darf keine Achtung erwarten. Anstand, Respekt und Menschenverstand vorausgesetzt, können Sie in Thailand so ziemlich tun und lassen, was Sie wollen. Polizei ist zwar in den Städten überall präsent, hält sich aber gegen Ausländer sehr stark zurück.

Als Ausländer in Thailand haben Sie kaum Ärger mit der Polizei

Wenn Sie also nicht gerade in eine Schlägerei oder einen Unfall verwickelt werden, dürften Sie als Ausländer in Thailand kaum jemals Ärger mit der Polizei bekommen, ist Thomas sicher. Er hatte in seinen elf Jahren in Thailand nur einmal ein kleines Problem mit den Uniformierten, weil er ohne Helm Motorrad fuhr. Sie hielten ihn an, belehrten ihn freundlich, und er durfte weiterfahren.

Ob Sie nur ein paar Wochen Sonne wollen, eine Elefantentour durch den Regenwald, einen Segeltörn, den Blick vom Liegestuhl aufs türkisblaue Meer oder das pulsierende Nachtleben inklusive sexueller Abenteuer: All das finden Sie hier rund  um die Uhr.

Oder Sie entschliessen sich irgendwann, in Thailand zu leben. Mancher trifft diese Entscheidung sofort und tritt seinen Rückflug gar nicht mehr an. Natürlich braucht er dazu auch in  Thailand Papiere. Das ist zwar komplizierter geworden, aber alles lässt sich regeln. Andreas Thomas erklärt den aktuellen Stand der Visumspolitik…

Komplizierter Aufenthalt: Thailands neue Visa-Bestimmungen

–– Ein Flug-Urlauber darf ohne Visum 30 Tage bleiben. Das kann im Büro der Immigration in jedem grösseren Ort um weitere 15 Tage verlängert werden, zum Preis von 1.900 Baht, etwa 50 Euro.

-– Nach 45 Tagen reisen Sie kurz aus- und wieder ein. Das gibt wieder 30 Tage (mit dem Flugzeug) bzw. 15 Tage, wenn Sie auf dem Landweg reisen. Diesen Vorgang können Sie dreimal wiederholen, danach müssen Sie das Land 90 Tage verlassen.

–– Wer länger bleiben will, kauft vor der Reise ein Visum. Thomas hat beste Erfahrungen beim Honorarkonsul in Stuttgart gemacht, wo der Vorgang nur fünf Tage dauert.

–– Für 90 Euro bekommen Sie ein Zwei-Monats-Visum für dreimalige Einreise (»Triple Entry«), mit dem Sie erstmal zwei Monate bleiben. Die verlängern Sie bei der Fremdenpolizei um 30 Tage. Nach 90 Tagen gehen Sie einen Tag ins Ausland, und das Spiel beginnt von neuem, bis maximal neun Monate.

–– Danach besorgen Sie sich in der Thai-Botschaft eines Nachbarlandes ein neues Visum. Thomas macht am liebsten einen Ausflug nach Laos, wo es allerdings nur Visa für zweimalige Einreise gibt . Das heisst, für sechs Monate.

–– Früher konnten Sie auf diese Weise unbegrenzt in Thailand bleiben. Jetzt funktioniert so ein Ausflug in ein Nachbarland nur sechsmal. Danach müssen Sie das Land sechs Monate verlassen, bevor es wieder von vorne losgeht.

–– Wer über 50 Jahre alt ist und 700 Euro oder mehr Rente bezieht, bekommt ein Jahresvisum mit der Möglichkeit dreimonatiger Verlängerung bei der Fremdenpolizei.

–– Mit Ehepartner aus Thailand und 400.000 Baht auf der Bank gibt es ein Visum zu gleichen Konditionen wie für Rentner.

–– Wer in Thailand eine Schule besucht, kriegt ein Jahresvisum als Student, das bis fünf Jahre verlängert wird. Lernen können Sie vieles: die Sprache, Thai-Küche oder Thai-Boxen. Nachteil: Je nach Schule fallen hohe Kosten an.

Wer sein Visum überzieht, riskiert Geldstrafen und Knast

Wer sein Visum überzieht, riskiert Geldstrafen und Knast. Wird er bei der Ausreise erwischt, werden pro Tag zuviel 500 Baht Geldstrafe fällig, bis zur Obergrenze von 20.000 Baht oder 500 Euro.

Wer dagegen bei einer Kontrolle im Land mit abgelaufenem Visum erwischt wird, riskiert schon ab einem Tag Gefängnis, falls es ihm nicht gelingt, den Polizisten zu schmieren. Das Risiko, in so eine Kontrolle zu geraten, schätzt Andreas Thomas nicht sehr hoch ein. »Hier leben Ausländer vollkommen unbesorgt, obwohl ihr Visum schon seit vielen Jahren abgelaufen ist, sagt er.

Die meisten Europäer bleiben nicht spontan in Thailand, sondern erst nach reiflicher Überlegung. Und sie achten darauf, dass ihre Papiere in Ordnung sind. Wie Thomas, der seinen regelmässigen Ausflug nach Laos geniesst…

Der Ausflug nach Laos: Wie Sie in der Praxis Ihr neues Visum kriegen

»Los geht’s mittags in  Lamai auf Ko Samui mit dem Sammeltaxi (60 Baht) nach Nathon zur Fähre. Nach 1,5 Stunden sind wir am Festland in Donsak. Mit dem Bus dauert es eine gute Stunde zum Bahnhof in Suratthani. Der Zug (Liegewagen) nach Bangkok (ca. 700 km) fährt gegen 18.30 Uhr ab. Ankunft am nächsten Morgen gegen 8 Uhr. Kosten für Bus, Fähre und Zug etwa 700 Baht. Um 19 Uhr geht’s weiter mit dem Zug  von Bangkok-Hualangpong ca. 700 km nach Nongkhai in Nordthailand, an der Grenze zu Laos. (Zweite Klasse Liegewagen 500 Baht.)

An der Grenze geht es schnell. Das Monatsvisum für Laos kostet 30 Dollar. Ein Fahrer fährt mich mit seinem Privatauto für 400 Baht zur Thai-Botschaft nach Vientiane. Ein Bus fährt die Strecke für ein paar Baht, aber es war Donnerstag 10 Uhr, und ich wollte am selben Tag meinen Pass und Visa-Antrag bis 11.30 Uhr bei der Botschaft in Vientiane abgeben.

Die Bearbeitung dauert einen Werktag, so dass ich meinen Pass mit neuem Visum am Freitag zurück bekomme. Also Pass abgegeben und dann ins Sihom-Gasthaus, wo ein Zimmer mit Klimaanlage, Bad und Fernseher 400 Baht kostet. Abends dann an den Mekong etwas essen, ein paar Bier und ab ins Nachtleben  von Vientiane.

Am Freitag gegen 13 Uhr hole ich meinen Pass mit neuem Visum für zweimal zwei Monate. Manchmal bleibe ich eine bis zwei Wochen in Laos, denn es gibt dort gigantische Landschaften und sehr nette Leute. Diesmal fahre ich sofort zurück nach Thailand, wo ich drei Tage in NongKhai bleibe und weitere zwei Tage in Bangkok, bevor es zurück nach Ko Samui geht. In den paar Tagen habe ich über 3000 Kilometer abgerissen…

« Ein Haus am Strand in Ko Samui: Zur Miete für 225 Euro im Monat

Oft ist eine Frau der Anlass für die Entscheidung, in Thailand zu bleiben, aber nicht immer. Denn Gründe für ein Leben in diesem Land, das mit allem, was Sie aus Europa kennen, wenig zu tun hat, gibt es eine ganze Reihe.

Einer davon sind die niedrigen Preise. Neue Besucher aus Europa  können kaum glauben, was ihr Geld hier wert ist. Mit dem Ergebnis, dass sie ihre nächste Reise nicht mehr im Paket buchen. Sondern einen Flug unter 500 Euro. Und ein Hotel für 100 Euro die Nacht, für das sie in der Karibik oder Südsee 500 Euro ausgeben müssten. Was Sie nicht können – weshalb viele Europäer nach Thailand kommen: Um Luxus zu geniessen, an den sie woanders nicht mal denken dürfen.

Andere haben keine 100 Euro die Nacht. Sie finden zum Beispiel auf Ko Samui, einer der gefragtesten Inseln des Landes, einfache und preiswerte Hütten (»Cabins«) am Strand – ab vier Euro pro Tag, wie Andreas Thomas versichert. Ein Fall für Späthippies, denn grosse Ansprüche dürfen Sie bei diesem Preis nicht stellen.

Wer länger bleiben will, sucht ein Haus oder Apartment zur Miete, das kommt in jedem Fall billiger. Langzeitmieten gibt es etwa ab einem Monat. Thomas wohnt mit Freundin Yui auf Ko Samui in einem Haus am Strand, für das er 7.000 Baht Miete zahlt. Plus  2.000 Baht für Wasser und Strom, wegen der Klimaanlage, die Tag und Nacht läuft. Alles in allem 225 Euro für ein Haus mit Garten am Meer…

Bekannte von ihm wohnen für ein Drittel dieses Preises – etwa 80 Euro inklusive Strom – in einer Zwei-Zimmer-Wohnung, die allerdings nicht möbliert ist.

Nach oben keine Grenzen: Die eigene Villa mit Gärtner und Hausmädchen

Andererseits muss sich keiner Sorgen machen, der mehr ausgeben kann und entsprechenden Komfort oder Luxus sucht: Nach oben gibt es keine Grenzen.

Wenn Sie wollen, mäht Ihren Rasen ein Gärtner. Putzen und Waschen erledigt ein Hausmädchen, das auch noch kocht. Und das zu einem Preis, für den Sie in Deutschland gerade mal stundenweise eine Putzfrau kriegen (und sich auch noch strafbar machen, weil Sie die fest anstellen, versteuern und versichern müssten).

Andreas Thomas kam zum ersten Mal nach Thailand, um einen Freund zu besuchen, der dorthin ausgewandert war. Es gefiel ihm sofort. Aber er  wusste damals nicht, wovon er dort leben sollte. Er beschäftigt sich zwar schon seit 15 Jahren mit dem Thema Internet, verkaufte auf Provisionsbasis Lebensmittel, die ins Haus geliefert wurden. Aber das reichte nicht.

Nach und nach kamen Ebooks und Software dazu, und er spezialisierte sich auf Affiliate-Werbung. Vor elf Jahren war es dann soweit, dass er den Absprung wagte.

Seitdem lebte er einige Jahre in Bangkok und Pattaya und zusammen mit seiner Freundin Yui ein Jahr im Isaan, dem ärmlichen Bergland im Nordosten des Landes am Mekong, der Grenze zu Laos und Kambodscha. Seit gut zwei Jahren leben die beiden jetzt am Lamai Beach auf Ko Samui, wo sich Thomas um seine Internet-Geschäfte kümmert und in seinem Blog über Auswandern und Leben in Thailand informiert.

Thai zu sprechen fiel ihm übrigens ziemlich leicht. Er lernte es automatisch auf der Strasse, in der täglichen Praxis. Als einzige Hilfe kaufe er sich einen Sprachführer und merkte sich jeden Tag ein paar neue Vokabeln. Schon nach einem halben Jahr war er soweit, dass er sich flüssig unterhalten konnte. Das rät er jedem, der in Thailand leben will: »Natürlich wird viel Englisch gesprochen. Aber es gibt immer wieder Situationen, wo Du einfach viel weiter kommst. Wo es eine grosse Hilfe ist, wenn Du die Sprache des Landes sprichst!« Eben wie überall…

38 Fragen und eine Rundeim Hof: Wo der Führerschein  30 Euro kostet

Der Umstand, sich auf Thai zu unterhalten, half Thomas auch dabei, als er jetzt seinen Führerschein machte, nach neun Jahren Motorradfahren ohne. Und warum jetzt auf einmal, wenn’s auch ohne geht?

»Den Führerschein können Sie auch als Ausweis verwenden. Wer diese kleine Plastikkarte vorzeigt, weist sich als Einheimischer aus. Es gibt immer wieder Gelegenheiten, in denen Sie damit die Preise für Einheimische zahlen, und nicht die viel teureren Touristenpreise«.

Die Sache mit dem Führerschein war recht unkompliziert und billig. Er brauchte eine ärztliche Untersuchung und musste den Mietvertrag vorzeigen, zum Beweis, dass er imLand wohnt. Dann waren 38 ziemlich einfache Fragen zu beantworten, auf Englisch oder Thai, wobei immer drei Antworten vorgegeben und zwölf Fehler erlaubt waren. Die praktische Prüfung bestand aus einigen Runden im Hof, dann war die Sache bestanden. Gekostet hat das alles 30 Euro!

Motorräder, Mopeds und Roller sind beliebte Transportmittel auf den Inseln und in grossen Städten, obwohl öffentliche Transportmittel sehr preiswert sind. Wie auch Hotels, Lebensmittel und vor allem Kleidung.

Teuer sind nur Waren aus dem Westen. Ein Mercedes gilt als Luxus. Er kostet nach dortiger Relation ein Vermögen. Er ist ein Statussymbol, aber vielleicht  brauchen Sie das ja gar nicht.

Bier ist so teuer wie in Europa, ebenso importierte Spirituosen. Der Mekong-Whisky kostet dagegen nur ein paar Cent. Beim Friseur ist für zwei Euro eine Nackenmassage mit drin. Nudelsuppe mit Hühnerfleisch kostet einen Euro. Wenn es mal ein Schnitzel sein soll, werden drei Euro fällig.

Autorisierte Quelle: Leben im Ausland, nähere Informationen hier

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2 Kommentare

  1. Februar 20, 2013    

    gut zu wissen

  2. April 22, 2013    

    Geld aus dem Internet in Thailand? Das müsste dort auch versteuert werden oder nicht? Mein Fazit ist: Innerhalb Europas bleibt zum Leben nur noch die Schweiz, aber auch dort zahlt man Steuern.

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