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Börsenlexikon: Schweizer Franken

Der Schweizer Franken wird auch 2013 die Fluchtwährung per se sein und bleiben. Wenn auch in abgeschwächtem Masse. Vor allem dank der politischen und wirtschaftlichen Stabilität unseres Landes bleibt er für die meisten Ausländer eine attraktive Anlagewährung. So werden auch die Kapitalströme – der Zufluss übers Jahresende trotz Negativzinsen der Grossbanken hat es gezeigt – anhalten oder gar in weiteren Wellen auf unser Land zu schwappen. Zur Aufrechterhaltung der Untergrenze von 1.20 zum Euro wird die Nationalbank deshalb auch in 2013 massive Aufkäufe von Eurogeldern gegen neu geschaffene Schweizer Franken auf Dauer vornehmen müssen.

Die damit verbundene explosive Ausweitung von Währungsreserven und Notenbankgeldmengen muss früher oder später zu markantem Inflationsdruck führen und die SNB zwingen, die Untergrenze von 1.20 neu zu  überdenken. Eine Freigabe der Limite hätte eine sprunghafte Aufwertung der Schweizer Währung gegenüber dem Euro und entsprechend auch gegenüber anderen wichtigen Währungen zur Folge.

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