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Urlaub und Geschäfte auf Barbados

Erpresser des OECD-Kartells schaffen Offshore-Firmen auf Barbados ab – jetzt ist Steuersparen dort viel komplizierter

Die östlichste Insel der Karibik ist eine der schönsten und bekanntesten: Für ihren Rum, ihre Strände, ihre Luxushotels, ihr Nachtleben. Daher kommt’s, dass bei Barbados jeder an exklusiven Urlaub in der Karibik denkt, an Golfer und Edelaussteiger und weniger an Geschäfte und Geld. Dabei hat Barbados in guter Tradition früherer britischer Kolonien auch auf diesem Gebiet noch einiges zu bieten. Die beliebten Offshore-Firmen ohne  Gewinnsteuer gibt es leider nicht mehr.

 Barbados ist nicht gross, gerade mal die Hälfte von Berlin. Aber es hat seinen Besuchern viel zu bieten: Freundliche, entspannte Menschen mit cooler Lebensart, eindrucksvolle Landschaft, rund ums Jahr Sonne und Wärme um die 26 Grad. Ein Leben am Strand natürlich, mit Wassersport aller Art – obwohl die Insel schon mehr im Atlantik liegt, das Meer hier deutlich rauher ist, als Sie das aus der Karibik gewohnt sind.

Freitagabend gibt’s die besten Langusten bei der Königin von Barbados

Die östlichste Insel der Kleinen Antillen erwartet ihre Gäste mit langen Sandstränden und toller Unterwasserwelt, mit malerischen Karibikdörfern und der 100.000-Menschen- Hauptstadt Bridgetown. Sie schlafen in edlen Luxushotels, wo Sie ein Vermögen loswerden, oder in charmanten, preiswerten Guesthouses. Auch wer sparsam reisen will, muss Barbados nicht meiden.

Die Insel ist doch gross genug, damit jeder auf seine Art glücklich wird. Sie liegen allein am Strand oder geniessen den Luxus der teuren Resorts. Sie trinken Ihren Rum- Cocktail in einer Bretterbude mit Einheimischen oder geniessen das nächtliche Highlife der Hauptstadt. Sie dinieren in feinen Restaurants oder lassen es sich in der Grillküche eines Nachtmarkts schmecken. Den schönsten finden Sie Freitagabend im Fischerort Oistins ganz im Süden der Insel: Wenn die Sonne untergeht, beginnt der Markt direkt am Hafen. In gut 20 Grillbuden schmort auf dem Rost der Fang des Tages: Langusten vor allem, und die besten soll es bei Margaret geben, die sich »Königin von Barbados« nennt. Die Fahrt am Freitag nach Oistins ist ein Highlight jeder Barbados-Reise!

Die schönsten Strände und teuersten Hotels liegen an der Westküste

Wer zum erstenmal nach Barbados -kommt, ist meistens ziemlich überrascht, was die Insel alles zu bieten hat. Hier ist die britische Kolonialgeschichte lebendig:  Sehenswert die alten Zuckerrohr- Plantagen mit vornehmen Herrenhäusern oder die Rum-Destillen.

Die Landschaft besteht aus sechs Regionen: der Ebene St. Lucy, dem zentralen Hochland, Terrassen und Klippen im Westen und Süden, den Tälern St. George und St. Philip, Christchurch im Süden und dem Scotland District im Osten. Höchster -Berg ist der Mount Hillaby mit 340 Metern.

Ziel aller Luxusurlauber von Barbados ist die Westküste: Hier auf der Karibikseite ist das Wasser am ruhigsten, hier sind die Strände am schönsten und die Hotels am teuersten. Zu den ersten Adressen der Insel zählen…

Luxushotels auf Barbados: In der Nebensaison gibt es oft kräftige Rabatte

–– Das bei betuchten Liebespaaren und Hochzeitern populäre Cobblers Cove mit Zimmern ab 550 Dollar (cobblerscove.com).

–– Das weithin berühmte Sandy Lane (sandylane.com), das Sandpiper (sandpiperbarbados.com) und der Colony Club (colony clubhotel. com) in Saint James.

–– Das malerische Bougainvillea -Beach an der Maxwell Coast (bougainvillearesort.com).

–– Das Turtle Beach Resort weiter im Süden in Christchurch (turtlebeachresortbarbados.com). In all diesen Nobelabsteigen liegen die Zimmerpreise bei 400 bis 800 Euro, Suiten nach oben offen. Im Sandy Lane inbegriffen: Golf-Flatrate und Abholen im Rolls Royce am Flughafen. Reizt Sie dieser karibische Traum? Wenn’s am Geld scheitert, versuchen Sie es mal in der Nebensaison von September – is November: Da gibt es oft interessante Rabattangebote. Segler finden an der Westküste ganzjährig beste Bedingungen vor. Taucher und Schnorchler geniessen unter Wasser eine Sicht bis zu 30 Metern in den Korallen des Folkstone Marine Park. Der Osten mit seinen höheren Wellen ist die Seite der Surfer. Die  beliebtesten Küsten liegen im Süden. Hier ist am meisten los, vor allem in der Carlisle Bay, dem Hausstrand von Bridgetown, am Sandy Beach und Casuriana Beach. Auch sehr gut..

–– Bottom Bay in Saint Philip, vor schattigem Palmenwald.

–– Dover Beach: Ein bequemer Strand mit weissem Sand, grossen Schildkröten, Hotel und zwei beliebten, guten Restaurants, dem Daphne’s und The Cliff.

–– Crane: Herrlicher, weiter Strand mit Korallenriff im Südosten der Insel.

–– Rockley Beach: Eine Oase etwas südlich der Hauptstadt mit herrlicher Landschaft.

–– Bathsheba: Der unberührteste Strand der Insel auf halber Höhe der Westküste. Naturbelassen, felsig, gut für Surfer.

Kolonial-Architektur und alte Zuckerrohr-Plantagen in Bridgetown

Eine ständige frische Brise sorgt dafür, dass es das ganze Jahr kaum wärmer wird als um die 26 Grad. Im Spätsommer gibt es zwar immer wieder mal Hurrikan-Warnung, aber bisher hatte Barbados immer ziemliches Glück. Zum letztenmal richtete hier Hurrikan Marilyn im Jahr 1995 leichtere Schäden an.

Wenn Sie ab und zu Abwechslung wollen vom Strand oder Hotelpool, gibt es allerlei Dinge, die es sich anzusehen lohnt. Bridgetown, eine der ältesten Städte in der Karibik, ist eine interessante Mischung aus alter Kolonialarchitektur und modernen Bürogebäuden, mit interessanten Ausstellungen und Kunstgalerien. Ein Muss ist das 300 Jahre alte Sunbury Plantation House mit alten Originalmöbeln und einer Sammlung historischer Pferdekutschen.

–– Die Nidhe Synagoge ist der älteste jüdische Tempel auf dem amerikanischen Kontinent.

––Im Tyrol Cottage erfahren Sie Details über die Geschichte der Entdecker und Konquistadoren.

–– Im Atlantis Submarine machen Sie eine Tour durch die Welt unter Wasser, ohne nass zu werden.

Höhlen, hohe Bäume und alte Gemäuer: Die »Tour der 7 Wunder«

Bridgetown ist eine Stadt, die Sie am besten zu Fuss entdecken. Laufen Sie eine Runde zum Pelican Village, dem National Heroes Square mit War Memorial, Fountain gardens, der St. Mary’s Church; überall am Weg  finden Sie jede Menge Läden, gute Restaurants, Cafés, Bars, Pubs und Kneipen.

Aus allerlei Sehenswertem aus Natur und Geschichte haben Touristik- Schlaumeier die »Tour der 7 Wunder« gebastelt und bieten sie als  Rundfahrt an. Sie können-sich natürlich auch einzelne Dinge auf eigene Faust ansehen:

–– Harrison’s Cave ist eine Tropfsteinhöhle mit unterirdischen Seen und Gewässern.

–– Die hohen Baobab Trees oder Affenbrotbäume sind über 1.000 Jahre alt, 18 Meter hoch und so dick, dass 15 Erwachsene nötig sind, um den Stamm mit ausgestreckten Armen zu umfassen.

–– Die restaurierte Morgan Lewis Sugar Mill ist eine der ältesten Zuckerrohr-Mühlen in der Karibik. Sie sehen, wie cane gemahlen wird und trinken den Saft.

–– Die historischen Jacobean Mansions aus dem 17. Jahrhundert mit den Architektur-Juwelen St. Nickolas Abbey in Saint Peter und Drax Hall in Saint George.

–– Cannon Galore mit der besten Sammlung englischer Kanonen aus dem 17. Jahrhundert.

–– Die Grapefruit soll auf Barbados entwickelt worden sein, der erste Baum aus dem 18. Jahrhundert steht angeblich noch.

–– Noch eine Synagoge: Shaare Tzedek mit gotischen Rundbögen steht unter Denkmalschutz.

Wollen Sie Bankier werden? Hier gibt es die Lizenz für 40.000 Euro

Als Offshore-Standort und Finanzplatz ist Barbados lange nicht so bekannt, wie etwa Bermuda oder Cayman Islands, was für den Kunden freilich kein Nachteil sein muss. Die Insel bietet eine Reihe interessante Aspekte für den globalen Unternehmer und Geldanleger. Neben   Steuervorteilen und Lockangeboten für Investoren wirbt Barbados vor allem mit wirtschaftlicher und politischer Stabilität. In dieser Hinsicht steht die Insel offenbar immer noch unter dem Schutz der britischen Krone, was in gewisser Weise auch den Frieden mit den USA einschliesst.

Seit 1979 ist Barbados auf dem Markt des Offshore-Banking aktiv, mit aktuell 43 auf der Insel vertretenen internationalen Banken. Wer seinen Wohnsitz nicht auf  der Insel hat, kann Sie bei Banken auf Barbados auch Konten in diversen fremden Währungen führen.

Natürlich ist auch so ein Bankkonto auf Barbados längst nicht mehr diskret oder gar anonym. Immerhin gibt es keinen  automatischen Informationsaustausch wie in Europa, aber spätestens bei einer Nachfrage aus London oder den USA werden die Karten (der Kunden) auf den Tisch gelegt. Das ist kein Argument gegen Barbados – wo ist das heute schon anders. Und es ist in erster Linie ein Problem für Briten und Amis, mit denen übrigens auch Barbados- Banken lieber nichts zu tun haben.

Da sich weder britische noch US-Behörden vorrangig dafür interessieren, wie Sie als Deutscher oder Österreicher Ihre Gelddinge regeln, ist ein Konto in Bridgetown für Europäer ausser Briten womöglich keine schlechte Lösung.

Wollen Sie Bankier werden? Die Lizenz für eine international tätigeBank kostet 100.000 Barbados- Dollar, etwa 40.000 Euro. Dazu kommt das Honorar für den Anwalt, ohne den Sie sowas kaum auf die Beine stellen. Wenn Ihre Bank auf der Insel tätig werden soll, werden für die Lizenz  250.000 Dollar fällig, etwa 100.000 Euro.

Eine Menge Geld, aber eventuell gut eingesetzt: Heute ist ja die Frage nicht mehr, wo es eine preiswerte Banklizenz gibt – sondern wo es überhaupt noch eine gibt.

Barbados-Versicherungen verkaufen ihre Policen steuerfrei in den USA

Andere florierende Geschäfte auf Barbados sind die Gründungen von Trusts, Registrierung von Schiffen sowie das Versicherungsgeschäft. Aktuell haben 166 internationale Versicherer ihren Sitz auf der Insel, sowie weitere     76 mit aktiver Geschäftstätigkeit im eigenen Land. Über die Hälfte aller Versicherer, nämlich 51 Prozent, kommen aus Kanada, weitere 40 Prozent aus den USA.

Dieses Interesse ist durch ein spezielles Abkommen zwischen den USA und Barbados zu erklären, das in dieser Form in der Karibik einmalig ist. Es erlaubt auf Barbados angesiedelten Versicherern, Kunden in den USA direkt anzuwerben, ohne dort eine eigene Niederlassung zu  unterhalten. Damit sparen diese Unternehmen einen Grossteil der Steuern, die in den USA fällig würden.

Versicherer profitieren in Barbados von weiteren Vorteilen: Die Gründung und Lizenzvergabe soll sehr schnell und unkompliziert über die Bühne gehen, Gewinne sind 15 Jahre von der Körperschaftsteuer befreit (für internationale Gesellschaften) bzw. werden bei örtlich tätigen Versichern mit erträglichen 1,75 Prozent besteuert.

Die Idee gefällt Ihnen, und Sie wollen steuerfrei Versicherungspolicen in den USA verkaufen? Die Lizenz dafür kostet auf den Bahamas etwa 30.000 Euro, und für die Gesellschaft ist ausserdem ein Stammkapital von 125.000 USDollar vorgeschrieben.

Viele Vorteile bei der Ansiedlung produzierender Export-Unternehmen

Wie viele Länder in und rund um die Karibik fördert auch Barbados die Ansiedlung produzierender Betriebe. Speziell  Hightechunternehmen sind auf der Insel willkommen, was sich in einer Reihe finanzieller und anderer Anreize äussert. Für sie gibt es eine zehnjährige Steuerbefreiung, Freistellung von Einfuhrzöllen, subventionierte Gewerbeflächen in einem der zehn sehr gut ausgestatteten Industriegebiete der Insel, Zuschüsse zur Ausbildung örtlicher Mitarbeiter und kostenlose Beratung über örtliche Möglichkeiten und Vorteile durch Invest  Barbados, einer Regierungsbehörde mit der Aufgabe, die Ansiedlung von Industrie zu fördern und ausländischen Investoren und Konzernen die Vorteile einer Filiale auf Barbados schmackhaft zu machen. Dazu gehört unter anderem:

Diese Vergünstigungen winken Neu-Unternehmern auf Barbados

–– 15 Jahre Befreiung von der Körperschaftsteuer für Unternehmen, -die ausschliesslich für den Export produzieren. Danach wird ein Steuersatz  von akzeptablen 2,5 Prozent fällig.

–– Zollbefreiung auf Ersatzteile, Rohmaterial, Maschinen und Büroartikel aller Art, einschliesslich Computer und Zubehör.

–– Vereinfachte Zollabwicklung mit minimalem Papierkram.

–– Unbeschränkte, unbesteuerte Ausfuhr und Rückführung von Kapital, Gewinnen und Dividenden.

–– Bezuschusste Mieten für Fabrikhallen und Büros in den modernen Industrieparks.

–– Internationale Finanzdienstleister und International Business Companies zahlen ein bis 2,5 Prozent Steuern auf ihre Gewinne.

–– Befreiung von der Mehrwertsteuer auf importiertes Roh- und Verpackungsmaterial für Unternehmen, die mindestens 40 Prozent ihres gesamten Umsatzes mit Exporten machen.

Seit 2007 sind Dividenden steuerfrei, die örtliche Unternehmen als Holdings mit IBCs verdienen, wenn es sich um eine tätige Beteiligung handelt und der Anteil höher ist als 10 Prozent. Dividenden, die Barbados-Firmen an Gesellschafter ohne Wohnsitz auf der Insel auszahlen, sind bis zu der Höhe -steuerfrei, wie Einkommen aus ausländischen Quellen vorhanden ist.

Macht das  Unternehmen seine Umsätze im Inland, also auf Barbados, wird von Dividenden eine Quellensteuer von 15 Prozent einbehalten, wenn der Empfänger keinen Wohnsitz auf Barbados hat, bzw. von 12,5 Prozent, wenn er auf der  Insel wohnt.

Wie so viele kleine Länder ist auch Barbados vor der Erpressung durch die OECD eingeknickt: Um von deren Schwarzer Liste gestrichen zu werden, machte die Regierung Zusagen, die in die Abschaffung der sehr  viel einfacheren und vielfältiger nutzbaren, steuerbefreiten Offshore-Firmen mündeten.

Achten Sie darauf, dass Sie auf Barbados nicht steuerpflichtig werden

Aus rein steuerlichen Gründen ist ein Wohnsitz auf Barbados  wenig interessant, wenn Sie die Gesetze achten. Wer 182 Tage im Jahr auf der Insel verbringt, ist mit seinem weltweiten Einkommen steuerpflichtig. Die ersten 24.200 Barbados-Dollar (etwa 10.000 Euro) werden mit 20  Prozent besteuert, alles, was darüber liegt, mit 35 Prozent. Nachdem auch noch allerlei (nicht automatische) Auskunftsabkommen geschlossen wurden, durfte sich Premierminister Stuart gratulieren: das OECD-Kartell hat die Bemühungen seiner Regierung gnädigst anerkannt und Barbados von seiner Schwarzen Liste nicht kooperativer Staaten gestrichen. Wieder ein kleiner Stachel im Fleisch der grossen Industriestaaten aus der Welt geschafft…

 In der nächsten Ausgabe: Weitere Informationen über ein Leben am Strand auf Barbados

Autorisierte Quelle: Leben im Ausland, nähere Informationen hier                                       

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