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Im Westen der Bretagne finden Sie noch Häuschen für 60.000 Euro

Wer die typische Bretagne sucht, verwirklicht seine Vorstellung am ehesten im Finistere. Hier wird bretonisches Brauchtum auch am meisten gepflegt, und hier wird noch am meisten Bretonisch gesprochen. Finistere oder bretonisch Pen-ar-Bed, das Ende der Welt: die Region mit der längsten und schönsten Küste, herrlichem Hinterland, schönen Dörfern und kleinen Städten. Hier ist bretonisches Kernland. Orte sind zweisprachig ausgeschildert, der bretonischen Separatismus hat hier die meisten Anhänger.

Wer die Bretagne liebt, wird dem nördlichen Teil den Vorzug geben, denn der ist weniger von Touristen überlaufen. Lange Sandstrände finden Sie dagegen eher im Süden. Das nördliche Finistere bietet sehr gute Verkehrsanbindungen und diesen typisch keltisch-bretonischen Touch. Hier finden Sie viele kleine Orte, in denen es sich gut leben lässt.

Wer den Touristenmassen aus dem Weg gehen will, muss weg von der Küste

Es heisst, das Land sei so vielfältig wie die Anzahl der bretonischen Dialekte, die hier gesprochen werden. Aber keine Angst, Französisch ist Amtssprache, wenn Ihnen das weiterhilft.

Die Bretagne, die Sie von Fotos und Reportagen kennen, finden Sie in Orten wie Pointe du Raz, Crozon, dem Cap de Chevre, Locronan (Foto rechts) oder dem Ville clos von Concarneau.

Im Gegensatz zur milden Nordküste und der rauen Westküste finden Sie im Süden bei den meisten Küstenorten lange, weite Sandstrände und mehr grössere Städte. Nicht zu vergessen auch die vorgelagerten Inseln. Durch ihre Lage ist die Südküste viel dichter bebaut als die nördliche Bretagne.

Grösste Stadt im Süden und Verwaltungszentrum der gesamten Bretagne ist Quimper mit seinen 67.100 Einwohnern. Das Leben im Süden verbinden die meisten mit Meer, Sonne und Strand. Das stimmt freilich nur teilweise. Wer hier leben will, der muss sich auch auf Regen und heftige Stürme an dieser ganz und gar nicht ruhigen Atlantikküste einstellen.

Leben an der Küste heisst in der Regel, in einem der vielen kleinen oder grösseren Orte, die in der Saison von Touristen überlaufen sind. Eine Alternative dazu ist es, ins Hinterland auszuweichen, einige Kilometer weg vom Meer. Da finden Sie auch im Süden jede Menge ruhige, kleine Weiler in die sich kaum ein Tourist verirrt.

In der Bretagne finden grosse Kulturfestival statt. Die Wiedergeburt der bretonischen Musik hat hier ihren Ursprung, zu einer Zeit, als regionale Sprachen noch als Zeichen von Rückständigkeit und Starrsinn galten und es keinesfalls in Mode war, sich der keltischbretonischen Wurzeln zu besinnen. Heute ist das Festival interceltique in Lorient das kulturelle

Ereignis der Region schlechthin, vor dem Musikfestival Vielle Charrue in Carhaix.

Das Finistere ist flächenmässig das grösste Département der Bretagne, und mit 850.000 Einwohnern das am meisten bevölkerte. Seltsamerweise ist nicht Brest mit seinen 150.000 Einwohnern das Verwaltungszentrum, sondern das mit 67.100 Einwohnern nicht mal halb so grosse Quimper. Regionale Flugplätze finden Sie im Norden in Brest und Morlaix und im Süden in Quimper und Lorient.

Je weiter Sie nach Westen kommen, desto rauher wird das Klima

Das nördliche Finistere mit der Halbinsel Plougastel, der Stadt Brest und den vorgelagerten Inseln Ouessant, Batz und Molene bietet felsige Küsten und mildes Klima, vor allem zwischen der Locqirec und Brignon-Plage. Je weiter Sie in Richtung offener Atlantik kommen, desto rauer wird das Klima. Rau heisst aber nicht kalt, denn wie überall in der Bretagne ist im Finistere das Klima ziemlich mild. Nicht zufällig ist die Gegend um Saint-Pol-de-Léon eines der wichtigsten Anbaugebiete von Frühgemüse.

Hier finden Sie milde Sommer und milde Winter zu Zeiten, wenn andere Regionen Frankreichs entweder vor Kälte zittern oder unter der Hitze stöhnen. Paris mit 32 Grad im Schatten ist nicht wirklich ein wahres Vergnügen.

Besonders schön ist es in der Bretagne, wenn es zum Baden zu kühl ist und die Touristen die Strände verlassen haben. Von Ende September und Ende April ist für die Einheimischen die schönste Zeit. Wer einsame Spaziergänge an der Küste mag, oder einen Ausflug zu einem vielen kleinen Orte, für den ist hier der Winter die richtige Jahreszeit.

Die Spezialitäten der Bretagne – und wo diese am besten schmecken

Zur bretonischen Küche fallen Ihnen vermutlich Crepes und Galettes ein, die süssen, dünnen Omeletts und ihre pikante Alternative. Fisch und Krustentiere dürfen Sie auf der bretonischen Tafel voraussetzen, und ebenso die weniger bekannten Algen. Far Breton ist eine süsse Nachspeise, ein Auflauf mit Pflaumen oder mit Milch und Ruhm (Pouloudig). Eine pikante Version mit Schweineblut ist Farz gwad.

Kouign amann ist ein Kuchen, nicht zu fettig und nicht zu süss und eine Kalorienbombe. Kig har farz kommt aus dem Léon und ist ein rustikaler Eintopf mit Kohl, Karotten, Rhabarber, Schweinefleisch und geräucherten Würsten. Hier einige Adressen, wo Sie das alles ausprobieren können:

–– La Pensée Sauvage ist ein kleines Restaurant in der Rue d’Aboville von Brest. In zwei kleinen Räumen gibt es gute regionale Küche. Probieren Sie das Cassoulet oder die Langusten nach Art der Insel Ouessant. Menü gibt’s ab 15 Euro. Tel. 0033-298-46 36 65.

–– In der Rue de Port von Melon- Porspoder gibt es Le Chenal mit den Spezialitäten Gambas und Saint-Jacques-Muscheln mit Andouille oder Magret de canard. Menüs gibt es ab 12 Euro. Tel. 0033-298-89 54 36.

–– In der Auberge des Abers an der Place du Général-Leclerc von Lannilis können Sie sich von exzellenter Küche verwöhnen lassen. Menü ab 17 Euro, dienstags ab 18 Uhr Koch für bis zu acht Personen. Tel. 0033-298-04 00 29.

–– Die Moulin de Kergulduff liegt bei Tréflaouénan in der Allée du Meunier an einem kleinen Fluss. Die Mühle ist heute ein Restaurant mit guter Regionalküche. Spezialität ist das Cassoulet mit Jakobsmuscheln. Menü 15,50 Euro.  Tel. 0033-298-29 51 20.

–– Ein Tip für Muschelfreunde ist La Moule au Pot in der Rue Édouard Corbiere in Roscoff: mit Sahne, Gewürzen, Cidre mit Äpfeln. Muscheln ab 10 Euro. Tel. 0033-298-19 33 60.

–– La Grange de Coatélan ist ein Bauernhof aus dem 16. Jahrhundert, der geschmackvoll renoviert wurde und heute eine sehr schöne Ferme Auberge ist. Das Zimmer kostet ab 50 Euro, das Menü auf der kleinen Karte ab 22 Euro. Tel.0033-298-72 60 16.

Brest, die grösste Stadt der westlichen Bretagne: das gibt’s zu sehen…

Brest ist die grösste Stadt des Finistere, mit wichtigem Hafen und Basis französischer Atom-UBoote. Das Chateau de Brest geht auf eine römische Festung zurück und wurde von Festungsbaumeister Vauban ausgebaut. Der Eingang liegt am Cours Dajot, einer grossen Promenade aus dem 18. Jahrhundert.

Der Turm Motte-Tnguy stammt aus dem 14.  Jahrhundert und diente zur Kontrolle des Hafens. Heute können Sie ihn kostenlos besichtigen und das Panorama geniessen. Wer sich für Frankreichs Kriegsmarine interessiert, besucht (gratis) die Base navale an der Porte de la Grande-Riviere. Am Eingang müssen Sie sich ausweisen, vermutlich wegen Spionagegefahr.

An der Place Guérin stehen typische alte Häuser, die wie durch ein Wunder den Krieg überstanden haben. Viele historische Gebäude in Brest wurden durch Luftangriffe zerstört, aber nach dem Krieg originalgetreu aufgebaut.

Das Fest der Stadt ist die Fete de la mer et des marins, die alle vier Jahre im Juli für sechs Tage stattfindet. Das letzte Mal waren 2008 mehr als 2.000 Schiffe und Boote unterwegs, dieses Jahr ist es wieder soweit!

Von Eremiten, idyllischen Fischerhäfen und sehenswerten Inseln

–– Saint Renan hat seinen Namen von einem irischen Eremiten, der hier 490 nach Christus 20 Jahre lebte, bevor er weiterzog und in Locronan starb. Sehenswert sind die Häuser an der Place du Vieux- Marché, der Venelle Notre-Dame oder in der Rue de la Fontaine.

–– Le Conquet ist ein kleiner, charmanter Fischerhafen. Von hier fährt eine Fähre der Penn Ar Bed (Tel. 0033-298-80 80 80) zu den Inseln L’Ile de Molene und L’Ile d’Ouessant. Die Fahrt dauert 1,5 Stunden  und kostet zwischen 16,90 und 19,30 Euro.

–– Die L’Ile de Molene liegt näher an der Küste und ist nur 1,2 Kilometer lang und 800 Meter breit. Hier leben 240 Menschen, von den Touristen abgesehen. Im Museum von Drummond Castle hinter der Mairie erfahren Sie etwas über das Schiffsunglück vor der Küste im Jahre 1896.

 –– Die L’Ile d’Ouessant ist mit acht mal vier Kilometern eine grössere Insel, auf der die kleinsten Schafe der Welt leben: Sie werden nur 48 Zentimeter gross. Die Insel ist ist ein Vogelparadies, und ein Paradies für Fussgänger: 60 Kilometer Küstenwege sind für Fahrräder tabu. Zwischen Januar und Juli sinken die Temperaturen nie unter 8 Grad! Der Leuchtturm Phare du Creac’h ist 63 Kilometer weit zu sehen und liegt damit weltweit an dritter Stelle. Zur Entdeckung der Insel bietet sich ein Ausflug zu Pferd oder in der Kutsche an: Tel. 0033-298-48 89 29.

–– Porspoder sehen Sie sich am besten ausserhalb der Saison an, denn dann haben Sie die Strände, die Felsenküste und die Wanderwege an der Küste für sich allein.

–– In Portsall weist ein Denkmal im Hafen auf eine der  grössten Ölkatastrophen hin: der Anker der Amoco-Cadiz, die 1978 vor der Küste sank und 230.000 Tonnen Öl verlor. Es dauerte bis 1992, bis eine Entschädigung von 1,15 Milliarden Francs floss.

Bei Le Trégor finden Sie die schönsten Strände im nördlichen Finistere

–– Bei Berven in Saint-Vougay liegt das Chateau de Kerjean, eines der schönsten und grössten Schlösser der Region. Besichtigung unter Tel. 0033-298-69 93 69. In Sibril erwartet Sie ein weiteres mittelalterliches Schloss, das Chateau de Kerouzéré aus dem 15. Jahrhundert mit vier imposanten Türmen. Tel. 0033-298-29 96 05.

–– Roscoff ist ein alter Korsarenhafen. Sehenswert die Kirche Notre-Dame-de-Croatz-Batz sowie die umliegende Altstadt. Die Ile de Batz liegt 15 Minuten vor der Küste von Roscoff, sie ist 3,5 Kilometer lang und 1,5 breit. Ihr Mikroklima gibt der Insel ein mediterranes Flair, etwa 600 Einwohner leben vom Tourismus. Die Fähren der Les Vedettes (Tel. 0033-298- 61 87 87) oder Armor Excursion (Tel. 0033-298-61 79 66) fahren von Ende Juni bis Mitte September – jede halbe Stunde für 7 Euro.

–– Morlaix ist eine grössere Stadt. Machen Sie einem Spaziergang über den Circuit des venelles, das schönste Haus liegt in der Rue du Mur 33.

–– Le Trégor finisterien Locquirec ist ein kleiner Hafen mit den schönsten Sandstränden der Küste. Etwas ausserhalb in Guimaec finden Sie die Domaine de Kervéguen, einen Bauernhof aus dem 15. Jahrhundert, wo der Cidre noch nach traditioneller Methode ergestellt wird. In den Kellern können Sie den Cidre kosten, den Sarkozy (noch) im Elyssee-Palast trinkt. Tel. 0033-298-67 50 02.

Gute Adressen für den Urlaub: Hotels, Ferienhäuser, Bauernhöfe

–– Huelgoat und sein Wald ist ein Fall für Naturfreunde! Hier gibt es eine chaotische Ansammlung von Felsen, die der Legende nach entstanden ist, weil sich die Bewohner zweier Dörfer mit Steinen beworfen haben.

–– Einen schönen Eindruck von der Küste haben Sie, wenn Sie ab Point Saint-Mathieu in Richtung Le Conquet wandern. Bei Plouarzel liegt La Pointe de Corsen. Von der 30 Meter hohen Steilküste haben Sie einen sehr schönen Blick.

–Le Yeun Elez bei Brennilis ist das sagenumwobene Moor, das der Eingang zur bretonischen Hölle Youdig sein soll. Am Tage mag man darüber lachen, aber bei aufziehendem Nebel überlegt man, ob es sich nur um  Legenden handelt. Info über geführte Wanderungen in diese interessante Landschaft unter Tel. 0033-298-99 66 58.

–– Einen Eindruck vom Bergmassiv haben Sie bei einer Wanderungvon Botmeur nach Commanna. Das schönste Panorama bietet sich Ihnen vom Roc’h Trévézel. Wo im Urlaub im Finistere wohnen? Das Angebot an privaten Ferienhäusern ist vielfältig. Die Preise sind moderat und beginnen bei 600 Euro die Woche in der Hauptsaison. Einige Kontakte: Plougasnou Tel. 0033-299-62 20 04, Saint Pabu Tel. 0033-687-52 95 20 oder Tel. 0033-147-14 08 11. Wer im Urlaub keine Hausarbeit mag, wählt vielleicht einige ruhige Tage in einem der vielen Bauernhöfe. Pen ar Land ist die Adresse von Odile und Victor Le Guen auf der Insel d’Ouessant, an einem der schönsten Strände, dem Plage d’Arland. Das Gästezimmer mit Meerblick kostet 36 Euro plus Frühstück. Tel. 0033-298-48 81 21.

–– Schönen Blick auf den Hafen von Le Conquet bieten ihnen die Zimmer des Hauses Au Bout du Monde in der Rue Sainte-Barbe von. Das DZ kostet ab 45 Euro. Tel. 0033-298-89 48 15.

–– Ty Glaz Du ist eine Gruppe bretonischer Häuschen mit blauen Fensterläden bei Santec. Zimmer ab 51 Euro. Tel. 0033-298-29 41 60.

–– Das Kelig in Brest ist ein kleines Stadthotel in der Rue de Lyon, fast im Zentrum der Stadt. Das Doppelzimmer kostet ab 35 Euro, Tel. 0033-298-80 47 21.

–– Das Kastell An Daol ist ein sehr schönes Familienhotel auf der nur 1,2 Kilometer langen und 800 Meter breiten Ile-de-Molene. Der kleinen Insel besuchen Sie am besten ausserhalb der Saison. Das Hotel hat ausser Januar  immer geöffnet, das DZ kostet 55 Euro. Im hauseigenen Restaurant gibt es eine gute regionale Fischküche mit einem Menü ab 19 Euro. Tel. 0033-298-07 39 11.

–– Eine paradiesische Adresse ist La Baie des Anges in Port de  ’aber Wrac’h von Landéda. Das Herrenhaus vom Anfang des 20. Jahrhunderts liegt direkt am Meer, von vielen Zimmern haben Sie sehr schönen Blick auf’s Meer. Zimmer kosten 85 bis 215 Euro je nach Grösse, Saison und Sicht, plus 14 bis 16 Euro für’s Frühstück. Tel. 0033-298-04 90 04.

Kleine Häuschen für 550 Euro Miete – oder für 60.000 Euro zum Kauf

Eine bequemes Haus am Meer mit etwa 250 qm Wohnfläche und einem 2.000 qm grossen Grundstück, mit Pool und Meerblick finden Sie im Norden des Finistere bereits unter 500.000 Euro. Wer nicht so viel ausgeben kann oder will, sollte es auf der Suche nach seinem zweiten oder ersten Wohnsitz machen wie ich:

Wie gesagt, viel Geld ausgeben muss nicht sein. Erfüllen Sie sich einfach Ihren Traum vom Haus mit Meerblick, indem Sie sich dieses erstmal mieten. Ein Beispiel: Bei Morlaix in Plougasnou steht so ein Häuschen mit 77 qm und einem 300 qm grossen Grundstück mit Meerblick: Wohnzimmer mit offener Küche, drei Schlafzimmer, Bad und WC für 550 Euro im Monat. Plus 550 Euro Kaution und 390 Euro für den Makler Bretagne Immobilier (Adresse Seite 23)

Mit so einem Domizil zur Miete können Sie in aller Ruhe Ihr eigenes Haus suchen – und dabei ausprobieren, ob es Ihnen auch wirklich hier  gefällt. Ortstypische Häuser oder Longeres mit grossem Grundstück gibt es in reicher Auswahl, es ist alles eine Frage von Geschmack und Geldbeutel.

–– Am Ortsrand von Collorec steht so ein Häuschen mit 65 qm auf 3.840 qm Grund. Wohnzimmer mit Kamin und offener Küche, Schlafzimmer, Waschraum und WC, dazu Longere, Schuppen und eine Ruine für 59.760 Euro. Weitere Info bei Immobreizh.

–– Der gleiche Makler bietet in ähnlicher Lage in Collorec ein Haus mit 90 qm und zwei Hektar Land an, auf denen Sie als Selbstversorger tätig werden können, wenn die Krise noch weiter um sich greift. Das Haus hat zwei Schlafzimmer, der Dachboden ist ausbaubar. Preis: 76.000 Euro.

Autorisierte Quelle: Leben im Ausland, nähere Informationen hier

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