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Der strategisch wichtige Euro-Rückblick ab 1994

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Anläßlich der Lage der Nation haben die Pressemitteilungen in Sachen Euro endlich das Märchenland verlassen und man kommt auch in Deutschland so nach und nach auf dem Boden der Tatsachen an. Wir hatten Sie rechtzeitig gewarnt und wollen hier und heute den Lesern des Market Letter Corp.-Verlags unsere Berichterstattung aus den strategisch wichtigen Jahren 1994 - 1998 nicht vorenthalten. Wir wünschen Ihnen maximale Euro-Gewinne sowie minimale Währungsschäden!!!
 
Die Euro-Apokalypse

Hintergründe, Visionen, Überlebensstrategien. Von Gerhard Kurtz


Wer die Wahrheit über den "Euro" erfahren möchte, sollte sie nicht unbedingt in Deutschland suchen, wo Journalisten systematisch geschmiert werden und Politiker einer Meinungsdiktatur unterliegen. Mehr Presse- und Gedankenfreiheit herrscht in England. Dort sieht die Sunday Times im "Euro" einen der Apokalyptischen Reiter!


Vorwort

Auf die Idee mit dem europäischen Einheitsgeld ist niemand Geringeres als Adolf Hitler gekommen. Schon 1940 hatte der "Führer" als Sitz der entsprechenden Europäischen Zentralbank die Walzer-Stadt Wien ausgeguckt. Als diese frühen Pläne 50 Jahre danach, per Vertrag von Maastricht, auf den Weg der Realisierung gebracht wurden, war Hitlers Schatten noch immer präsent. Sein vom Zaun gebrochener und verlorener 2. Weltkrieg sowie die dadurch ausgelöste Teilung Deutschlands versetzten Italiens mafiosen Andreotti und Frankreichs kollaborationsumwitterten Mitterand in die Lage, dem mittlerweile wirtschaftlich prosperierenden Ex-Gegner verspätete Reparationsleistungen abzupressen. Entweder er opferte seine lästige harte Mark nebst seiner dominanten Bundesbank auf dem Altar der europäischen Einheit ("Ein Versailles ohne Krieg", wie "Le Figaro" formulierte) oder die Zustimmung zur deutschen Wiedervereinigung werde verweigert. Kanzler Helmut Kohl ergriff zwar den Mantel der Geschichte und brachte zusammen, was zusammen gehörte. Aber er patzte bei der finanziellen Umsetzung. Zuerst ließ er sich allen Warnungen von Bundesbanker Pöhl zum Trotz zu einer ruinösen deutsch-deutschen Währungsunion hinreißen, derzufolge die auf dem freien Markt im Verhältnis bis zehn zu eins gehandelten Honeckerschen Alu-Chips plötzlich zum Freundschaftskurs von maximal 1:1 in richtiges Geld veredelt wurden. Seitdem hat die gesamtdeutsche Währung einen Knacks weg. Sodann führte das wirtschaftliche Greenhorn Kohl die Privatisierung des "volkseigenen" deutschen Ostens so dilettantisch durch, daß clevere Wessis sich um Milliarden bereichern konnten, während viele Ossis verarmten und obendrein eine Billion Mark Transfergelder zwischen Elbe und Oder ohne größeren Nutzen versickerten.

Von alledem handelte unser seit 1994 erscheinender "Euro-Report I", auch bekannt unter dem Titel "Der Tag, an dem die D-Mark stirbt". Verbunden damit war die von vielen Fachleuten bekräftigte Voraussage, daß auch der zweite eng mit dem Namen Kohl verbundene Währungs-Coup, der "Euro", ein Riesenflop würde, der geeignet wäre, ganz Europa ins Unglück zu stürzen. Eine gehörige Portion von dem, was wir warnend ankündigten, ist bereits eingetroffen: Der "Euro" wird weich, weicher, am weichsten. Hineingelassen in den "Euro"-Club werden nicht nur Länder, deren Wirtschaft und Finanzen in Ordnung sind und voraussichtlich bleiben werden, sondern auch Staatswesen mit ähnlich zerrütteten Währungen wie die deutsche Reichsmark des Jahres 1948. Und um dies durchzusetzen, nehmen die auf deutsche Fördermilliarden Erpichten Zuflucht zu Tricks und Fälschungen, die einen Konrad Kujau vor Neid erblassen lassen. Auch zahlreiche unserer Tips, wie Sie an den Währungsumwälzungen verdienen konnten, sind aufgegangen: Wer seinerzeit wie von uns empfohlen hochverzinsliche Lire- oder Pesetenanleihen kaufte, wer an der Terminbörse Mark gegen Dollar ausspielte, wer auf bestimmte vom "Euro" profitierende Aktien setzte usw. usf., befand sich mit uns auf der Gewinnerseite. Lorbeer von gestern, den wir zusammen mit "Euro-Report I" auf den Müllhaufen der Geschichte werfen wollten. Alles, was Sie hier und heute, nämlich unter den veränderten Bedingungen der Endphase des "Euro"-Happenings wissen, tun und unterlassen müssen, lesen Sie auf den folgenden Seiten dieses "Euro-Reports II"...  

 


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